Was für eine vielseitige Woche! 428 km liegen hinter mir. Genau ein Zehntel des Weges. Mein Körper gewöhnt sich scheinbar langsam an seine neuen Abläufe, denn ich schaffe mehr Strecke. Zum ersten Mal wandere ich einen 20-Meilen-Tag (genau genommen 22,5 Meilen – 36km). Und zwar allein, denn ich bin die letzten 5 Tage ohne meine Gruppe unterwegs. Zum Wochenprogramm gehören außerdem Schnee, Mikrospikes, Flussdurchquerungen sowie neue und alte Gesichter. Nach 7 Tagen auf dem Trail freue ich mich auf 2 Nächte in einem Motelzimmer und eine Dusche.
Die Abfahrt aus Idyllwild verläuft stressig. In der Bibiothek bin ich vertieft in meinen Blogbeitrag und übersehe die Anrufe der Gruppe. Als ich endlich mein Handy checke, packe ich alles überhastet ein und sprinte los. Zum Glück sind sie nicht so weit entfernt und waren bisher noch nicht erfolgreich, eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Dann halten innerhalb kurzer Zeit gleich 2 Autos und wir kommen alle zurück zum Trail. Der Plan ist straff. In 2 Tagen so nah wie möglich an den San Jacinto kommen und am dritten Tag aufsteigen. Da wir erst spät loslaufen, endet der Tag heute im Dunkeln nach etwa 12km. Ich bin diesmal schon als 2. im Camp.
Am kommenden Tag nehmen wir uns zu viel vor. Es geht viel bergauf, teilweise sehr steil und es ist heiß! Die Landschaft ist eindrucksvoll. Die Hügel werden etwas schroffer. Wir laufen viel gemeinsam und quälen uns die Berge hoch. Clumsy höre ich von Weitem in Dänisch fluchen. Mit Wasser sieht es in diesem Abschnitt mau aus. Wir nehmen also zähneknirschend die 200 mühsam erkämpften Hohenmeter in Kauf und steigen ab zur einzigen Wasserquelle in der Nähe. Dort warten schon Doodoo und Husband, denen der heutige Tag nicht so viel ausmacht. Da zusätzlich zu den 200 Höhenmeter von der Wasserquelle noch 800 bis zum heutigen Zeltpltz dazukommen und wir schon fertig sind, entscheiden wir, den Tag zu verkürzen. Für den Aufstieg auf den San Jacinto brauchen wir sowieso etwas mehr Energie. Den Gipfel nehmen wir dann erst einen Tag später im Angriff. So erreichen wir das Camp schon 17:30 Uhr und können uns etwas von dem Tag erholen.
Am nächsten Tag laufe ich mit der aufgehenden Sonne los. Wir hatten nur 20km bis zum Zeltplatz vor dem Aufstieg – ein entspannter Tag. Die Landschaft wird immer schöner vor allem in dem warmen Morgenlicht. Es gibt viele umgestürzte Bäume teils an abschüssigen Stellen zu überwinden. Das macht das Vorankommen etwas mühsam. In Teilbereichen ist der Weg sehr schmal und es geht steil ab. Das hätten wir gestern nicht mehr geschafft. Gut, dass wir den Tag aufgeteilt haben. Ich habe viel Energie und die anderen holen mich nicht, wie üblich, ein. Nach einer fast einstündigen Frühstückspause laufe ich also weiter und trete fast auf eine Eidechse. In diesem Gebiet sind sie etwas dumm und flüchten nicht ins sichere Gebüsch sondern manchmal direkt in meine Richtung. Erste Schneefelder kreuzen den Weg und werden dichter. An einem Bach mache ich Pause und treffe überraschend Olivier! Große Freude. Er war auch bei Scout und Frodo. Wir verbringen die Mittagspause zusammen und er zieht weiter. Ich warte auf die anderen. Zusammen gehen wir los und marschieren durch den nun vollständig den Weg bedeckenden Schnee. Uff. Mühsam. Wir kommen langsam voran, rutschen viel aus und verlieren den Weg. Macht nicht so viel Spaß. Als wir das Camp erreichen, bin ich mir nicht sicher, ob ich mit auf den Gipfel gehen soll.
Früh morgens brechen wir zum Gipfel auf. Es geht wieder durch Schnee und ich rutsche ständig aus. Ich weiß, dass nach dem Gipfel noch eine schwierige Stelle (Fuller Ridge) bevorsteht und habe Zweifel, dass ich es schaffen kann. Am Abzweig entscheide ich, nicht mit zum Gipfel zu gehen. Während die anderen abbiegen, gehe ich allein weiter und fühle mich einsam und ein bisschen wie ein Loser. Als ich an zwei Flüssen ankomme, die schnell den Berg runterrauschen, muss ich mich bei der Überquerung aber so konzentrieren, dass die Gefühle erstmal in den Hintergrund treten. Nach einigen schneefreien Kilometern komme ich schließlich zur Fuller Ridge, dem Nordhang, an dem es zurück in die Wüste geht. Es ist steil und komplett schneebedeckt. Es geht extrem langsam voran. Ich konzentriere mich und mache Babyschritte, damit ich nicht abrutsche. Für 100m brauche ich 20 Minuten. Nur zweimal rutsche ich auf meinem Po, aber nur kurz und nicht den steilen Abhang. Mehrmals komme ich dem Weg ab und klettere wieder zurück. Es gibt so viele Fußspuren hier. Wie man den Weg ohne Apo finden soll, ist mir ein Rätsel. Als der Schnee endlich weniger zu werden scheint, bin ich erleichtert. Jetzt wechseln sich Trail uns Schneefelder ab und schließlich ist der Schnee weg. Ich bin stolz, dass ich das alleine geschafft habe. Nach einer Pause geht es weiter Richtung Wüstental auf das es immer wieder Ausblicke gibt. Die Landschaft ist traumhaft. So viele Blumen. Es duftet herrlich! Ich schaffe an diesem Tag fast 28km und steige 1800 Höhenmeter ab. An der Zeltstelle sind schon 2 Mädels aus Kalifornien. Zum Glück ist hier noch Platz für mich, denn ich bin echt kaputt. Ich denke an die Gruppe und hoffe, dass sie ihren Tag gut geschafft haben. Es ist etwas bedrückend, nicht mit ihnen gemeinsam zu schlafen.
Am nächsten Morgen wache ich wieder gegen 4:45 Uhr auf und treffe eine Entscheidung: Ich werde versuchen bis zur nächsten Stadt durchzugehen. Ich habe noch genug Essen für 4 Tage. Es wird knapp, aber sollte reichen. Die Gruppe ist einen halben Tag hinter mir und sie wollen noch in einer anderen Stadt (Cabazon) anhalten. Außerdem habe ich schon von Leipzig für die ersten 3 Wochen einen Plan gemacht und entsprechend Unterkünfte reserviert. Die beiden vorherigen habe ich storniert, aber wenn ich in 4 Tagen ankomme, passt das genau mit meiner Reservierung. Also los! Ich schaffe das! Das Camp ist schnell abgebaut und ich düse los in Richtung Wüste vorbei an einem Camp mit vielen Zelten. Die Gruppe ist extrem schnell und holt mich teilweise ein. Im Tal angekommen gibt es eine Wasserquelle: Wie eine Fata Morgana erscheint der Wasserhahn. Ich fülle nach und nun erreicht mich auch der Rest der fremden Gruppe. Sie sind nett und wir wandern zusammen (=ich renne und sie wandern) bis zum Highway. Sie wollen eine Mittagspause in der Stadt machen. Als ich mich rumdrehe, sehe ich das Olivier auch zu dieser Gruppe gehört. Was für eine Überraschung. Ich habe nicht gedacht, dass ich ihn nochmal sehe. Er wandert sehr schnell. Unter der Autobahnbrücke (schrecklicher Ort) machen wir Pause und verabreden uns, am nächsten Tag gemeinsam die erste ernsthafte Flussdurchquerung zu bewältigen. Sie würden mich bei ihrem Tempo sicher einholen. Olivier will mir auch noch etwas Essen aus der Stadt mitbringen. Das ist sehr nett, dann muss ich nicht ganz so stark rationieren.
Nach einer kurzen Pause unter diesen schrecklichen Brücken und Verewigung auf der PCT-Tafel geht es für die anderen in die Stadt und für mich weiter. Ich durchquere das windige Tal. Durch die Lage zwischen den Bergen staut sich die Hitze dort. Durch die kalte Luft vom Meer entsteht dieser Dauerwind. Deswegen befindet sich im Tal auch eine Windfarm. Ich mache, dass ich wieder in natürlichere Gegenden komme. Aber ein kurzer Stopp an einem Windfarm-Gebäude muss sein. Die Arbeiter hier haben für PCT-Hiker kalte Getränke und wie ich später auch erfahre Eis, Burger, Duschen… Ich freue mich extrem über die Cola und rede ein bisschen mit einem Arbeiter. Nach dem Eintrag und Studium des Trailregisters (einige Freunde waren nur einen Tag vor mir hier) geht es weiter. Der Wind lässt beim langen Aufstieg nach und es ist heiß. Heuschrecken springen bei jedem Schritt auf. Anfangs ist es ganz schön, aber als mir einige immer wieder ins Gesicht springen, macht es keinen Spass mehr. Ich hasse Insekten in meinem Gesicht! Endlich ist der höchste Punkt erreicht. Ich treffe Chaos und wir tauschen News aus. Er erzählt, dass sich einige gestern beim Abstieg auf der Fuller Ridge verletzt haben. Hoffe, sie sind OK. Danach geht es bergab und der kühlende Wind ist zurück. Mit 90er Musik im Ohr cruise ich den Weg entlang. Im Tal angekommen treffe ich nach einigen Meilen auf den Whitewater River. Hmm, ganz schön schnell. Max hat mir erzählt, dass man ein Stöckchen ins Wasser werfen soll und dann neben dem Stock normal gehen können muss. Dann ist es sicher zum Überqueren. Hier muss ich eher sprinten. Ich beobachte andere bei der Überquerung und bin froh, erst morgen mit den anderen rüberzugehen. Dann ist es vielleicht auch etwas weniger schnell. Ich baue mein Zelt neben einer anderen Wanderin direkt am Ufer auf. Sie ist nicht sehr an einem Gespräch interessiert, aber das macht nichts. Es windet sehr und der Fluss ist extrem laut. Mal sehen, wie die Nacht wird.
Was für eine schreckliche Nacht! Ich habe kaum geschlafen. Die ganze Nacht dieser Wind und das Geräusch des Flusses. Dazu die diffuse Angst vor einer Freshflood, denn ich campe direkt im Überflutungsbereich – wie dumm. Irgendwann schlafe ich doch ein und träume wild. Uff! Endlich Tageslicht, Zeit zu packen. Der Fluss ist genauso schnell wie tags zuvor. Die Wanderin namens Monica bricht zur selben Zeit auf und ich folge ihr. Die anderen sind irgendwo hinter mir und ich weiß nicht, ob sie nicht doch in der Stadt geblieben sind. Mit mulmigen Gefühl steige ich hinter ihr in das kalte Wasser. Stock, Schritt, Stock, Schritt, usw. Das Wasser reicht bis zu den Knien. Ich stehe stabil und alles ist gar nicht so schlimm. Das schlimmste war die Angst davor. Kurze Verschnaufpause, genießen der abfallenden Spannung und weiter gehts. Erst bergauf, dann bergab. Den San Jacinto immer wieder im Blick. Am Mission Creek mache ich Pause. Danach geht es immer bergauf, wobei der Mission Creek ständig durchquert wird. Beim 25. Mal habe ich aufgehört zu zählen. Wie erfrischend für die Füße und immer Wasser verfügbar. Toll! Mein Rucksack war ganz leicht, weil ich immer nur 1 Liter dabei hatte. Nach 20km bin ich erschöpft und extrem müde. Ich finde den perfekten Platz zwischen einer Baumgruppe und breite mein Groundsheet aus. Ich schlafe sofort ein und wache 2 Stunden später auf. Noch 10km. Die ersten aus Oliviers Gruppe kommen vorbei. Zum Glück habe ich nicut gewartet. Das hätte lange gedauert. Die letzten 10km gehen schnell vorbei und ich erreiche gegen 18 Uhr einen schönen Zeltplatz. Hier treffe ich auf Anita und Tim, zwei Deutsche, die nach mir gestartet sind. Meine ersten Eingeholten! Ich bin nicht mehr die Langsamste auf dem Trail! Ein gutes Gefühl. Als wir essen, kommt Olivier und zwei andere aus seiner Gruppe vorbei. Sie wirken erschöpft und haben immer noch 5km bergauf vor sich! Die Armen. Olivier hat tatsächlich an mein Essen gedacht. Wohoooo! Zufrieden schlafe ich auf dem weichen Waldboden ein. Der Tag startete mit so vielen Sorgen und endet im Guten.
Voller neuem Selbstbewusstsein starte ich in den nächsten Tag. Nur noch eine Nacht vor der Stadt! Die Aussicht auf eine Dusche und ein Bett gibt mir ungeahnte Energie. Je weiter ich heute komme, desto eher bin ich morgen in der Stadt. Es geht aber 1500m nach oben und zwar ohne Wasser, was 4kg Zusatzgewicht bedeutet. Nach 5km erreiche ich die letzte Wasserquelle und treffe auf Olivier, der gerade aus dem Zelt kriecht. Er ist mitgenommen vom gestrigen Tag. Auch die anderen beiden. Die 4. und 5. Person der Gruppe sind schon unterwegs. Sie wollen heute noch in die Stadt, die 42km entfernt ist… Ich bin mir nicht sicher, ob es gut ist, wenn weniger schnelle Leute mit superschnellen mithalten wollen. Olivier ist verletzt und will es heute langsam angehen lassen. Den ganzen Tag über überholen wir uns gegenseitig. Teil seiner reduzierten Gruppe sind Puffer und Rawdog. Wir quatschen, wenn wir uns sehen. Fast gehöre ich zu dieser kleinen Gruppe. Der Weg ist nicht so schwer und ich schwebe nur so dahin. Ich komme am 400km – Marker vorbei. Außerdem an einer Art Zoo für Filmtiere (LA ist nicht weit) und einer Hütte mitten im Wald ohne Fenster und Türen (könnte Kulisse eines Horrorfilms sein). Als ich schon 16 Uhr am geplanten Platz ankomme, entscheide ich mich, mit den anderen zum nächsten Platz zu gehen. Dort angekommen schaue ich nach und stelle erstaunt fest, dass ich 36km gewandert bin! Und ich bin nicht mal sehr erschöpft. Genial! Morgen habe ich nur noch 10km zum Highway. Puffer und Co. klatschen und beglückwünschen mich zu meinem ersten 20-Meilen Tag. Ich bin stolz und schlafe wunderbar.
Am nächsten Tag bin ich zeitig wach und nichts hält mich im Zelt. Ich starte vor allen anderen, aber weiß, dass ich am Highway auf sie warten muss. Alleine will ich nicht hitchhiken. Die 10 km ziehen sich seeeeeehr lange. Die Natur wied unterbrochen von Häusern und dann höre ich den Highway. Dort angekommen, treffe ich auf Ales und Sam (kenne ich von Scout and Frodo). Sie trinken 8 Uhr morgens Bier… Haben sie gefunden und fühlten sich danach. Wieder nutze ich die Gelegenheit und schließe mich an. Kaum am Highway mit dem Daumen hoch hingestellt, ruft es hinter uns. Eine Frau war mit ihrem Hund Gassi und bietet uns eine Fahrt in die Stadt an! Freude! Sie gibt uns eine kleine Rundfahrt und Tipps für Restaurants. So nett! Als sie uns rauslässt, schließe ich mich den Jungs an und folge ihnen zu MC Donalds. Meine Stimmung ist sehr gedrückt, weil ich nichts von meiner Gruppe höre (haben sie mich schon vergessen) und weil meine Kreditkarte gesperrt ist. Ohne Geld bin ich aufgeschmissen. Ales gibt mir Bargeld und ich überweise es ihm zurück. Es reicht für eine Nacht. Vom Motel kann ich dann anrufen und meine Karte entsperren lassen. Plötzlich sehe ich einen bekannten orangefarbenen Hut und dann einige bekannte Gesichter von Weitem. Ich stürme raus und renne zu Emma, Jason, Maks, Alex und Lauren. Allgemeines Umarmen und Freude. Sie wollten gerade zurück zum Trail, aber kommen geschlossen mit zu MC Donalds. Alex lässt mich sein Handy benutzen und ich kann mein Kreditkartenproblem klären. Maks gibt mir zur Sicherheit nochmal etwas Bargeld. The trail provides. Das stimmt wirklich. Glücklich und vollgemampft gehe ich zum Motel. Wegen eines Fehlers bekomme ich eine Familiensuite! Nur für mich allein!!! Ich dusche, wasche meine Klamotten, telefoniere mit Cyril, kaufe etwas zu essen und genieße einen schönen ruhigen Abend. Am nächsten Tag trudeln zuerst Manon und Husband ein und später treffen wir Max und Jessy. Es ist schön, alle zu sehen! Abends kommen noch Clumsy, Apollo und Eduardo an. Sie nehmen ein Zimmer nebenan. Sie schlafen zu sechst im selben Apartment wie ich allein. Aber ich brauche einen Raum für mich zum Zurückziehen. Nach einem Monat ohne Privatsphäre wird es Zeit. Jeder hat viel zu berichten. Clumsy war sogar im Krankenhaus. Außerdem wurde ihr Zelt in ein Sandsturm zerstört. Aber das wäre alles ein eigener Beitrag… Wir genießen die Stadt, das Essen und die Annehmlichkeiten einer Zimmers. Max hat außerdem Kontakt zu einer Physiotherapeutin aufgenommen, die uns um Motel besucht und einige Übungen zeigt.
Heute geht es weiter. 7 Tage bis Wrightwood. Danach geht es auf Mount Baden Powell. Anna, nur für dich werde ich zum Gipfel gehen, wo uns wieder Schnee erwartet!
Leider ist mit einer Kurzfassung nichts geworden. Es gibt einfach zu viel zu berichten. Habt alle eine schöne Woche und genießt den Sonnenschein! Ich melde mich wieder aus Wrightwood 🌻
































































































































Liebe Binki, bitte bleibe bei den langen Versionen. Sie lesen sich so lebendig und man verschlingt deine geschriebenen Worte buchstäblich. Ich fühle mich, als ob ich diese Dinge mit dir erlebe…
Danke für deine tollen Reisebericht und weiterhin tolle Erlebnisse. Pass auf dich auf 💋
Liebe Bianka,
ein kleiner Kolobri ist uns zugeflogen und ich finde es unglaublich, dass du bei all deinen vielen anstrengenden Tagen und Touren an uns denkst – so nett.
Ich habe alle deine Berichte gelesen und beneide dich für die tollen Erlerbnisse und die erfahrene Solidarität.
Wenn ich an deine Füsse denke, möchte ich allerdings nicht so gerne mit dir tauschen (ist wahrscheinlich meinem fortgeschrittenen Alter geschuldet :). Aber ich hoffe du hast inzwischen mehr Hornhaut als Blasen an den Füßen und wie du selbst schon merkst wird mit zunehmender Kondition manches ein bisschen einfacher.
Weiterhin eine schöne und interessante Reise, bleib gesund und wie sagte vor kurzem einer unserer amerikanischen Verwandten :
…to be continued..