PCT // Tag 88 bis 93 // Sisters bis Cascade Locks

  • Beitrag zuletzt geändert am:24. August 2023

Es ist schon unsere letzte Woche in Oregon. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Es ist nicht nur die letzte, sondern auch eine richtig schöne Woche. Morgens stehe ich voller Freude und Energie auf, bereit in den Tag zu wandern. Grandiose Landschaften mit zahllosen Wildblumen und genialen Aussichten lassen mein Herz höher schlagen. Keine nennenswerten körperlichen Beeinträchtigungen drücken die Stimmung und ich genieße das Trailleben in vollen Zügen. Rango kehrt zurück in unsere Gruppe und Oregon verabschiedet sich mit Highlights wie Mt. Jefferson, Mt. Hood, der Timberline Lodge und den Tunnel Falls.

Die kurze Verschnaufpause in Sisters war toll! Ich fühle mich frisch und erholt. Da wir außerdem entschieden haben, die kommende Sektion bis zur Timberline Lodge nicht in 4 Tagen á 42km sondern 5 Tagen zu absolvieren, nehmen wir uns am Morgen noch Zeit. Ich gehe zur Post und treffe die anderen anschließend in einem Burgerladen. Von dort geht es noch einmal zur Bäckerei. Man muss das Stadtessen auskosten bevor es wieder Instantkartoffelbrei, Ramen und Seewasser gibt! Gegen 13 Uhr machen wir uns aber schließlich auf den Weg und versuchen eine Mitfahrgelegenheit zu ergattern. Wir konnten noch nicht mal die Daumen richtig hochhalten, da hält auch schon ein Pickup (mit großer US-Flagge) neben uns. Ein nett aussehender älterer Herr (Ex-Militär) nimmt uns mit. Wir plaudern und wechseln beim Thema Politik schnell das Thema. Somit bleibt es bis zum Ende der Fahrt harmonisch. Kurz bevor wir auf den Trail einbiegen, kommt Riverdance um die Ecke. Er ist in unserer Bubble und läuft uns daher immer wieder über den Weg. Wir tauschen verschwörerische Blicke aus. Bevor ich mir aber wieder anhören muss, dass ich selber zum Grumpy werde, wenn ich so viel grumpy stuff schreibe, gibt es einen Spoiler: Riverdance gibt sich jetzt viel Mühe und ist nett zu uns. Finde ihn aber trotzdem komisch 🙂 Wir steigen durch verbrannten Wald auf und haben immer schönere Aussichten auf die umliegende Landschaft. Vor uns liegt der Three-Fingered-Jack, ein Vulkan. Uns entgegenkommende Wanderer berichten von Bergziegen und wir halten die Augen offen. Und tatsächlich: ganz nah am Trail ist eine Herde der weißen flauschigen Tierchen. Sie lassen sich von uns nicht stören und kommen immer näher. Wir bestaunen sie bestimmt 20 Minuten lang bevor wir nach einem Pass wieder absteigen. Unser Tagesziel ist ein kleiner See in einem verbrannten Wald. Es sind schon viele Zelte hier und wir müssen etwas suchen, bevor wir einen Platz für uns finden. Nach Abendessen und Planks geht es in die warmen Schlafsäcke. Es ist recht frisch, fast schon herbstlich.

Als wir um 5 Uhr aus den Schlafsäcken krabbeln ist es sehr kalt und die Zelte nass. Wir packen schnell und machen uns bibbernd auf den Weg. Wir können es kaum erwarten, dass die Sonne auftaucht und uns wärmt. Zunächst geht es länger durch verbrannten Wald mit vielen umgestürzten Bäumen. Clumsy läuft vorn und wir beobachten zuerst ihre Taktik, die Baumstämme zu umklettern. Wenn sie stecken bleibt, suchen wir eine bessere Option. Wir lachen viel, während sie sich fluchend ihren Weg bahnt. In der Ferne sehen wir die Three Sisters, die wir in den letzten Tagen umwanderten. Während des längeren Aufstiegs blitzt plötzlich eine Bergspitze auf – Mount Jefferson! Den werden wir in den nächsten Tagen umrunden. Frühstück gibt es nach dem Aufstieg mit einem wunderbaren Blick auf Mt. Jefferson in der wärmenden Sonne. Wir wandern anschließend durch schöne Tannenwälder mit Blick auf unzählige Seen und stopfen uns mit Heidelbeeren vom Wegesrand voll. Es ist friedlich und nicht besonders anstrengend. Mt. Jefferson kommt immer näher. Am wilden Russel Creek finden wir keine gute Stelle, um trocken auf die andere Seite zu kommen. Also steigen wir unter Riverdances wachsamen Augen in das knietiefe, schnell fließende Wasser. Alles geht gut. Die Füße freuen sich über die Abkühlung. Der anschließende Aufstieg ist schnell bewältigt. Wir kommen an vielen Wildblumen und weißen Milchflüssen vorbei und erreichen schließlich ein Plateau am Fuße von Mt. Jefferson. So stelle ich mir das Auenland aus Herr der Ringe vor. Saftige Wiesen, kleine Flüsschen, Seen und tausende Wildblumen. Unsere Zeltstelle ist leider schon besetzt. Wir campen etwas entfernt an einer weniger idyllischen Stelle nah am Trail. Ein uns unbekannter Wanderer läuft erst vorbei, aber überlegt es sich anders und gesellt sich zu uns. Es ist ein junger, netter Amerikaner namens Karate Kid. Es stellt sich heraus, dass er mit einigen Leuten wanderte, die wir kennen. Kleine Trailwelt. Er erzählt, dass er mindestens 2 Stunden am Tag Spanisch lernt. Vielleicht kann ich das auch mit Französisch probieren. Ich habe das Gefühl, ich habe alles wieder vergessen.

Gleich am nächsten Morgen (trockene Zelte – Juhu!!!) geht es an einen lang gezogenen Aufstieg. Immer wieder haben wir tolle Blicke auf Mt. Jefferson, den Zuckerwattenwolken umschweben. Ich mache viel zu viele Fotos davon, weil mich der Anblick so fasziniert. Oben angekommen suchen wir im Windschatten ein Plätzchen fürs Frühstück, verabschieden uns von Mt. Jeff und begrüßen Mt. Hood in der Ferne – einen weiteren Vulkan, den wir in einigen Tagen erreichen werden. Anschließend geht es durch eine alpine Landschaft abwärts. Die Landschaft ist schön anzusehen, aber es lässt sich etwas schwer laufen. Schließlich geht die steinerne in eine großflächige verbrannte Gegend über und führt zum Olallie See. Hier gibt es einen kleinen Laden, in dem wir uns Snacks und natürlich Cola kaufen und dann an Tischen unser Mittag verspeisen. Riverdance sucht unsere Nähe und trottet uns zu unserem Tisch hinterher um „diesen ganzen Sobos (Southbounders – südwärts Wandernde) zu entkommen“. Am Nachmittag wandern wir nur noch 8km anstatt der 12km. Wir haben genug Zeit bis zu unserer Reservierung für das Frühstücksbuffet in der Timberline Lodge (juhu!). Seit Tagen reden wir nur davon, was wir dort alles essen wollen. Ein überdimensioniertes Schild „Watch out for bears“ grüßt uns. Als Clumsy um die Ecke biegt, erschrickt sie sich. Und zwar vor einem Holzaufsteller in Bärenform. Bisher habe ich noch keinen Bären gesehen. Mal sehen, ob sich das noch ändert. Kurz vor unserem heutigen Camp treffen wir noch 2 bekannte Gesichter: Bagsy und Puffer, mit denen ich einige Zeit in meinen Alleine-Tagen gewandert bin. Fast hätte ich Bagsy nicht erkannt mit seinem großen Bart! Beide sehen fertig aus. Sie sind schon 33 Meilen gelaufen und hatten noch 4 Meilen vor sich (insgesamt 59km). Ich bin froh, dass wir eher die Strategie langsam, aber stetig verfolgen.

Als ich morgens aus dem Zelt krieche, liegt ein Zettel davor: „Rang☀️ was here. Attempting the 24hour challenge“. Er kam also nachts vorbei. Wir freuen uns, denn dann sehen wir ihn heute wieder! Bei der 24 hour challenge wandert man 24 Stunden nonstop. Ich denke, das lasse ich eher aus. Gut gelaunt gehen wir den kleinen Aufstieg am Morgen an. Es herrscht eine friedliche Stimmung in den wolkenverhangengenen Hügeln. Unterwegs futtere ich Heidelbeeren von den Sträuchen. Das könnte mich tatsächlich etwas langsam machen, die vielen Heidelbeeren. Nach der Frühstückspause dehnt sich Clumsy und führt uns ihre Sumo-Deadlifts vor. Dabei streckt sie ihren Po in Richtung Trail gerade als ein Wanderer vorbeikommt. Verdutzt schaut er uns an, geht vorbei, dreht sich dann nochmal um und fragt, in welche Richtung wir laufen. Wir sehen seine Enttäuschung als wir „nordwärts“ antworten. Er ist südwärts unterwegs. Der nächste Abschnitt vergeht schnell. Ich höre Musik und ein neues Hörbuch (Gesang der Flusskrebse). Mittagspause machen wir nach dem letzten Aufstieg für heute. Dort ist auch Riverdance. Clumsy unterhält sich nett und fragt ihn aus. Nur damit ihr ein Bild bekommt, wie er so ist: Er erzählt, wie er einmal eine Tageswanderin mit Absicht umgerannt hat, weil sie nicht Platz für ihn gemacht hat… Weiter gehts. Mein Hörbuch fesselt mich und ich nehme gar nicht wahr wie schnell die Zeit vergeht. Plötzlich sehe ich einen verpeilten Wanderer auf einer Lichtung. Es ist Rango, der aus seinem Tagesschlaf nach der Nachtwanderung erwacht ist. Wir laufen schnell hin und tauschen Neuigkeiten aus. Danach gehts im Teammarsch plappernd weiter. Abendessen gibts am See, in dem wir auch schwimmen. Wir sind einigermaßen sauber für die Timberline Lodge morgen. Salty kommt vorbei und reagiert erst nicht auf unser Rufen, taucht kurz danach aber doch auf. Wir wandern noch einige Kilometer und schauen uns den Little Crater Lake an bevor wir in die Schlafsäcke krabbeln. Morgen ist ein großer Tag.

Heute ist es soweit: Nur noch 20km bis zur Timberline Lodge. Mount Hood blitzt erstmals durch die Bäume. Es sieht näher aus als 20km. Aber ich habe schon gelernt, dass es häufig so ist. Wir wandern schnell, ich etwas für mich hinter den anderen. Mt. Hood kommt immer näher. Die Aufregung steigt. Nach dem Mittag habe ich so viel Energie, dass ich alle überhole und voranstürme. Wir sind nun am Fuße des Berges und der Weg besteht aus Sand. Uff, das ist anstrengend und die Waden brennen. Dann der erste Blick auf die Lodge (und Hunderte von Autos auf dem Parkplatz). Knapp oberhalb der Lodge dürfen PCTler ihre Zelte aufschlagen. Wir sind zwar schon gegen 16 Uhr da, aber hatten Schwierigkeiten noch freie Plätze zu finden. Es ist voll auf dem Trail. Rango findet noch einige Plätze und wir bauen schnell die Zelte auf. Und dann geht es endlich in die Timberline Lodge, die als Außenkulisse für den Film ‚Shining‘ diente. Das Gebäude wurde aus Holz und Naturstein errichtet. Vom sechseckigen Hauptgebäude mit einer hohen Lobby (zentraler Kamin, Galerieebene) gehen die Flügel mit den Hotelzimmern ab. Möbel, Textilien, Lampen und Kunstwerke wurden eigens für die Lodge entworfen. Ich staune über die vielen Details und die Konstruktion und setze die Lodge und die Vulkane für eine spätere Reise auf meine Liste. Es ist erstaunlich, dass wir stinkigen und dreckigen PCTler in diesem mondänen Hotel verweilen können. Wir verbringen den Tag auf den weichen Sofas und quatschen. Abends taucht dann auch Eduardo auf. Morgen haben wir einen Tisch für das Frühstücksbuffet reserviert.

Am nächsten Morgen sitze ich schon 6:30 Uhr in der Lobby, trinke Kaffee, schreibe Blog und genieße die Ruhe. Bald trudeln die anderen ein und wir sitzen auf heißen Kohlen. Punkt 8 Uhr nehmen wir unsere reservierten Plätze ein. Es gibt sogar Stoffservietten. Zum Glück haben wir gestern unsere Wanderklamotten im Waschbecken etwas gewaschen und sind einigermaßen sauber. Wir schlemmen bis wir nicht mehr können. Es gibt Bagels, Creme Cheese, Frittata, Lachs, Obst, Waffeln, Pancakes, kleine vorzügliche Törtchen, Rührei, Würstchen, Granola und Joghurt. Wir sind im Himmel! Nach 2 Stunden sinken wir erneut in die weichen Sofas und verdauen etwas. Anschließend holen wir unsere Resupplybox, die wir aus Ashland geschickt haben und packen langsam zusammen. Dann heißt es Abschied nehmen von der Timberline Lodge und Mount Hood. Wir wandern steil bergab und bergauf. Es sind sehr viele Tageswanderer unterwegs. Wir konkurrieren nun außerdem mit Sobos und Wochenendbackpackern um die Zeltstellen. Hoffentlich ist unser Zielplatz noch frei. Unterwegs sind viele Plätze schon belegt. Wir müssen 2 Flüsse durchqueren. Einen können wir von Stein zu Stein hüpfend überqueren, aber bei dem anderen geben wir auf und laufen durch die braunen Fluten. Schöne Erfrischung für den Abend und wahrscheinlich am Morgen. Über Nacht trocknen die Schuhe vermutlich nicht mehr. Ein anderer Wanderer ist bei der Durchquerung leider gestürzt und humpelt nun. Ich hoffe, er hat sich nicht zu sehr verletzt und sein Handy trocknet wieder… Als wir ankommen sitzen Eduardo, Rango, MJ, Jason und Tiptoe schon zusammen. Wir bauen flink die Zelte auf und setzen uns zum Abendessen dazu. Die große Runde mit vielen neuen Geschichten ist schön. Es ist schon eine Weile her mit so vielen Leuten den Abend zu verbringen. Pünktlich 8 Uhr ziehen sich alle zum Schlafen zurück.

Für den heutigen Tag stehen 40 km und viele Höhenmeter an. Nach 2km gibt es aber schon ein kleines Highlight: die Ramona-Falls, die breit einen Felsen runterplätschern. Wir bestaunen die Fälle und machen viele Fotos. Das kostet Zeit und wir sind etwas hinterher mit der Strecke. Ich wandere für mich und begutachte die vielen Blumen. Die meiste Zeit bin ich heute in das Hörbuch vertieft. Es fesselt mich richtig. Als ich 17:30 an einer Weggabelung ankomme, haben wir immernoch 2 Stunden Weg vor uns und zwar einen, der sehr steil abwärts führt mit vielen Blowdowns. Wir beschließen, hier zu essen (es gibt einen Tisch). Die Pause dauert viel zu lang und wir beginnen erst 19 Uhr mit dem Abstieg. Der steile sandige Weg und die viele Kletterei machen uns langsam. Mit jedem Meter Abstieg wird es wärmer und Schweißperlen bedecken mein Gesicht. Erst 21:30 Uhr erreichen wir im Dunkeln unser Lager. Niemand redet mehr. Schnell sind die Zelte aufgebaut und die zugehörigen Wanderer darin verschwunden. Unsere letzte Nacht in Oregon. In der Nacht kracht es laut. Ein Baum ist umgestürzt und den zuvor herunter gekletterten Abhang gerutscht. Solche Geräusche wirken nachts immer ganz anders, viel bedrohlicher. Aber nach diesem Tag bin ich so kaputt, dass ich, in der Hoffnung, kein Baum möge auf mich fallen, gleich wieder einschlafe. Ich habe mal gehört, dass das die häufigste Todesursache auf dem Trail ist.

Oregon beglückt uns heute, an unserem letzten Tag hier, nochmal mit einem richtigen Highlight auf. Wie stehen erst um 6 Uhr auf (mein spätester Morgen auf dem Trail) und packen langsam ein. Es fühlt sich an wie ein Sonntag. Wir wandern entlang des Eagle Creeks, der sich zum Teil tief in die Landschaft einschneidet und viele Schwimmstellen erzeugt. Leider heute keine Zeit. Wir wandern weiter. Als wir um eine Ecke biegen, stehen wir plötzlich vor den Tunnel Falls. 50 Meter stürzt das Wasser in die Tiefe. Der Trail verläuft in einer kurzen Höhle hinter dem Wasserfall. Die Felswände sind mit Farnen bedeckt. Wie haben diese Stelle ganz für uns. Nach langem Staunen und Fotografieren geht es weiter in Richtung Cascade Locks – der letzten Stadt in Oregon. Ich laufe für mich mit beiden Kopfhörern in den Ohren und lasse die Zeit in Oregon Revue passieren, was sehr emotional ist. An einem Trailhead sammeln wir uns. Apollo taucht als letzte auf – mal wieder mit einem blutigen Knie. Sie ist blöd gefallen und die erst frisch verheilte Wunde am Knie ist nun wieder offen. Die Arme! Glücklicherweise kann sie alles in der Stadt reinigen. Bis dahin kämpft sie sich durch. Wir sind nun wieder auf Seelevel und es ist unfassbar heiß (42° – Hitzewelle). In der Stadt wollen wir duschen, aber die öffentliche Dusche ist kaputt. Da ich schon ausgezogen bin und alle meine Sachen ausgebreitet habe, probiere ich eine Flaschendusche. Ich fülle meine Wasserflaschen am Waschbecken und kippe das Wasser über ich. Es erfüllt seinen Zweck, ich fühle mich sauber. Die anderen sind in dr Zwischenzeit zum Campingplatz gelaufen und duschen dort. Wir treffen uns an einem Burgerladen und genehmigen uns ungesunde Burger, Fritten und Milchshakes. Es ist das erste Mal, dass ich mein Essen nicht schaffe. Es ist einfach viel zu heiß! Wir schleppen uns erst in das klimatisierte Cafe und als dieses schließt in die Brauerei. Während wir warten, dass die Temperaturen sinken, genehmigen wir uns Bier. Halb 7 ist es bei knapp über 30 Grad einigermaßen aushaltbar und wir machen uns auf den Weg über die Bridge of the Gods nach Washington. Ein ähnlich wichtiger Meilenstein wie Kennedy Meadows. Zu Queens ‚Don’t stop me now‘ überqueren wir feierlich die Brücke und machen natürlich wieder einige Fotos. Die Mädels und ich laufen weiter. Wir wollen noch ca. 5km bis zu einer Zeltstelle wandern. Eduardo will zurück, da er vergessen hat, seine Elektrogeräte zu laden…


Nun sind wir also in Washington. Für Reese war im Film ‚Wild‘ hier Schluss. Für uns geht es nun 850km bis zur kanadischen Grenze und von dort zurück nach Chester um die übersprungenen 1012km nachzuholen. Davon berichte ich im nächsten Beitrag. Bis dahin viele Grüße und Drücklis ❤️

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